Donnerstag, 27. September 2007

Oklahoma City

Die Staaten werden kleiner und die Distanzen die wir zurücklegen größer und so kommt man an einem Tag auch mal durch mehrere Staaten. Nachdem wir die Nacht in Oklahoma City verbracht haben, wurden wir am nächsten Tag vvon unserem supernetten host durch die Stadt geführt. Zum Oklahoma City Memorial, durch Bricktown, am Botanischen Garten entlang und nach Stockyard City. Da haben wir uns live, was für ihn auch noch unbekannt war, eine Viehauktion auf dem größten Viehmarkt der Welt angeschaut. Sehr interessant und sehenswert, vor allem wie der Auktionator mit "Cowboygesang" den Preis angesagt hat ;) (Video gibt es später!)

Stockyard Auction Arena

Oklahoma National Stockyards

Santa Fe

Nachdem wir die Nacht in der Stadt mit wohl einem der kuriosesten Namen verbracht haben, Albuquerque, haben wir noch einen kurzen Stop in Santa Fe eingelegt.

San Miguel Mission

Wir wollen nicht sagen das die Kathedrale von innen nicht schön war, aber war schon lustig zu sehen wie die ganzen Amerikaner kaum aus dem staunen kamen bei dem Anblick, der für Europäer nicht ganz so ungewöhnlich ist ;)

The Cathedral Basilica of St. Francis of Assisi

Four Corners

Ob es die 3$ pro Person wert war zu zweit gleichzeitig in 4 US-Staaten zu stehen sei dahingestellt. Einmal sehenswert, mehr nicht ;)

Four Corners (zu zweit in 4 Staaten)

Natural Bridges

Drei der größten natürlich entstandenen Brücken stehen im Nationalpark Natural Bridges, was die höchste Konzentration von "Natural Bridges" bedeutet (laut Broschüre ;)
Die Brücken sind alle durch Flüße aus dem Sandstein gespült worden. Die jüngste vergrößert sich auch noch kontinuierlich.

Sipapu Bridge (die jüngste)

Kachina Bridge

Die Owachomo Bridge ist die älteste Brücke und wird auch kaum noch größer, da der Fluß darunter ausgetrocknet ist.

Owachomo Bridge (die älteste)

Monument Valley

Unser weiterer Weg führte uns auch am Monument Valley vorbei, das dem einen oder anderen vielleicht noch aus der Marlboro Werbung bekannt sein wird!

Monument Valley

Navajo National Monument

Eher zufällig auf der Suche nach einem Campingplatz gelangten wir in einen weiteren Nationalpark. Dem Navajo National Monument. Dort gab es eine unglaublich interessantes altes Indianerdorf zu sehen. Nur aus der Ferne zu sehen, aber die Zahlen sind schon sehr aussagekräftig.

Indianderdorf in einer "Alcove". 140m hoch, 113m breit, 41m tief

Grand Canyon

Der Grand Canyon. Außer seiner Größe nach den anderen Canyons eher unspektakulär. Aber er ist wirklich seeehr grand ;)

Blick vom Watchtower

Bryce Canyon

Einer der wohl schönsten Canyons war unser nächstes Ziel: Bryce Canyon. Hier gibt es nicht viel zu schreiben, aber dafür schöne Bilder ;)




Zion Canyon

Nächstes Reiseziel wieder ein Nationalpark: Zion Canyon. Zion ist ein Canyon der sich durch das selbe Platteau wie der Grand Canyon zieht, das Colorado Plateau.
Auch hier hieß es wieder wandern. Sonst gibts nichts zu sehen ;)
Sehr interessant war die Wanderung IN einem Fluß in den Canyon hinein. Auch wenns nasse Füsse gab.

Wanderung durch den Virgin River

"Court of the Patriarchs" (zu sehen links "Isaac Peak, rechts Jacob Peak)

Las Vegas

Nächster Halt Las Vegas. Voller Hoffungen unsere Urlaubskosten wieder wett zu machen sind wir natürlich erstmal ordentlich "am einarmigen Banditen ziehen" gegangen. Immerhin hatten wir einmal Glück mit der Unglaublichen Gewinnsumme von 10$ bei 1$ Einsatz ;)

Aus 1$ mach 10$

Das Geld wurde natürlich gleich wieder "verzockt" :D

Ansonsten muss man sagen: "Einfach nur total verrückt diese Stadt!"

Blick auf den Strip

Death Valley

Mittlerweile sind wir schon in New York und fliegen morgen. Trotzdem wollen wir euch nichts vorenthalten was wir wegen "Internetmangels" und Zeitmangels noch nicht Online gestellt haben!

Eine Durchfahrt wert ist auch auf jeden Fall das Death Valley. Auch wenn es über 40° im Schatten waren. Wenn man während der Fahrt die Hand aus dem Fenster in den Fahrtwind gehalten hat fühlte es sich genauso an wie wenn man den Backofen beim Plätzchenbacken kurz öffnet ;)

Death Valley

Montag, 24. September 2007

Sequoia

Von Yosemite aus sind wir nach Sequoia gefahren. Dort hatten wir auch promt unsere erste Begegnung mit einem wilden Bären.

Ein Schwarzbär (auch wenn er braun ist ;)

Auch hier waren wir wandern ;)

Überblick über Sequoia

Aster Lake

Auf dem Rückweg haben wir sogar noch einen gesehen.

Noch ein Schwarzbär (diesmal sogar schwarz :)

Vom "Morro Rock" gab es auch einen wunderschönen Blick auf die Sierra Nevada!

Sierra Nevada

Das besondere am Sequoia Park sind natürlich die Sequoia-Bäume. Insbesondere der General Sherman. Es ist vom Volumen her der größte Baum der Welt!

General Sherman Tree

Ausserdem gibt es die älteste noch intakte Tankstelle Amerikas im Sequoia Park.

Älteste Tankstelle Amerikas

Bei unserer Abreise sind uns dann nochmal 3 Bären sprichwörtlich "über den Weg gelaufen"

Drei Schwarzbären

Mittwoch, 19. September 2007

Yosemite

So es gibt mal wieder viel zu berichten. In den letzten 2 Wochen waren wir in sehr vielen Nationalpark weshalb sich die Sache mit dem "Internetzugang" auch ein wenig schwierig gestaltete. :P
Von Sacramento aus sind wir zuerst nach Yosemite gefahren.

Überblick über Yosemite vom Clacier Point

Oft bekannt wegen seiner Wasserfälle, war davon leider nicht allzuviel zu sehen

Yosemite Falls

Die Yosemite Falls zum Beispiel führen nur im Winter und Frühling Wasser, da sie von keinem Fluß gespeist werden.

Nach einer recht anstrengenden Wanderung haben wir dann aber auch Wasserfälle mit Wasser gefunden ;)

Vernal Falls

Dienstag, 4. September 2007

Terminator in Action

Als wir am Samstag ins Capitol wollten, waren wir leider schon zu spät. Aber da wir unser Auto in die Werkstatt bringen mussten (näheres später ;) und am Montag Feiertag war, haben wir uns das Capitol heute angesehen.


Im Capitol in Sacramento


Von L.A. nach San Diego und über den Highway 1 nach San Francisco und von da weiter nach Sacramento

Seit unserem letzten Eintrag gibt es seeehr viel zu berichten aber da die meisten wahrscheinlich eher die Bilder interessieren gibt es mehr davon ;)

Nachdem wir unser Auto gekauft hatten blieb nun ein bisschen Zeit L.A. zu entdecken.
Doch zuerst wurden wir am selben Abend von unserem "Couch-Host" auf eine mexikanische Feier mitgenommen. Es gab richtig gut mexikanisches Essen und kostenlosen Tequila. Es wurde ziemlich heiter und spät und dementsprechend schwer fiel uns am nächsten Tag auch unsere L.A. Erkundungstour ;)
Wir waren in Chinatown, haben uns die "Altstadt" von L.A. (El Pueblo de Los Angeles) angeschaut und sind einmal durch Downtown inkl. Japantown gelaufen.

L.A. Chinatown

L.A. Japantown

Unterwegs haben wir unter anderem eine Filmcrew beim Dreh mitten in L.A. gesehen

L.A. Dreharbeiten

ansonsten war L.A. eher unspektakulär. Wahrscheinlich sind wir von deutschen Städten spannenderes gewöhnt. Quadratisch angelegte Straßen und lauter Hochhäuser waren nicht wirklich interessant :P
Am selben Tag sind wir noch nach San Diego gefahren und haben unterwegs in Long Beach halt gemacht. Das war unsere erste Begegnung mit dem Pazifik. Ansonsten gab es wieder nichts spannendes (Schachbrettmuster-Straßen und Hochhäuser).

L.A. Long Beach - Queen Mary

Das erste mal am Pazifik

Am ersten Tag in San Diego sind wir zu Fuß nach Tijuana, Mexico. In Mexico wird man an jeder Ecke angelabert man solle doch irgendwelche billigen Superpillen oder Viagra kaufen, oder in ein Lokal kommen wo es Bier für einen Dollar und 2 Margaritas zum Preis von einem gibt... insgesamt SEHR nervig und nicht wirklich interessant. Erst als wir die kleinen Nebenstraßen erkundet haben wurde es richtig "mexikanisch" und schon eine Parallelstraße von der Hauptstraße entfernt kriegt man zum Beispiel 4 Teilchen bei einem Bäcker für 1,20$. Also wenn Tijuana dann nicht entlang der Touri-Straße sondern abseits davon "richtig" Mexico entdecken!

Grenze zu Mexico

Am nächsten Tag haben wir Downtown San Diego erkundet ... und nach einer Stunde wieder aufgegeben weil es, wie schon zuvor, nicht wirklich interessante Sachen in den Großstädten gibt... erst als wir über die riesige Coronado Brücke nach, wie man sich schon denken kann ;) , Coronado gefahren sind sah man eine schöne kleine Stadt auf einer Halbinsel mit kleinen Häuschen und einem wunderbar weißem Sandstrand an dem wir dann auch den Rest des Tages verbrachten.

San Diego von der Coronado Bridge

Coronado Bridge

Etwas außerhalb von San Diego gelegen ist Old Town of San Diego. Hier wird das Leben in der Zeit der Gründung San Diegos gezeigt. Wir hatten eine sehr unterhaltsame und informative Führung durch das kleine "Städtchen" und konnten viele schöne alte Häuser von innen und außen bestaunen. Leider ist es, wie so oft, größtenteils mit Touri-Souvenier-Shops überladen und die Museen-Attraktionen die wirklich Interessant sind, sind ein bisschen vernachlässigt, aber alles in allem ist Old Town sehr sehenswert.

Old Town San Diego

"Sehr liebevoll" gestaltetes Museum! ... oder auch nicht ;)

Auf dem Weg aus San Diego raus kamen wir an einer "Ganzjahres-Kirmes" mit Holzachterbahn vorbei die natürlich sofort von uns einmal befahren werden musste!

Holzachterbahn bei San Diego

Auf dem Weg nordwärts kamen wir wieder durch L.A. und hielten für eine Weile in Venice Beach. Venice Beach hat einen wirklichen schönen Sandstrand aber die Strandpromenade ist nur noch eine Souveniermeile was, wie ich in einem sehr unterhaltsamen Gespräch mit 2 Leuten aus einem Shop in der nähe der Promenade erfahren habe, vor ein paar Jahren noch nicht so war und dadurch der weltbekannte Venice Beach Reiz leider schon fast verflogen ist.
In Venice Beach sind alle ein bisschen "verrückt" wie man auch an dem Schild unten sieht welches aus dem Laden meiner beiden Gesprächspartner stammt wo ich ursprünglich hingekommen bin um mir Wechselgeld für die Parkuhr zu holen. Nach einem "Alle meine Entchen" kam ich zu meinem Kleingeld und zu dem vorher erwähnten unterhaltsamen Gespräch ;)

Venice Beach

Bedingung um Wechselgeld in Venice Beach zu bekommen ;)

Von L.A. aus ging es dann den berühmten Highway 1 nordwärts. Kurz vor Santa Barbara campten wir und hatten am nächsten Morgen einen recht unterhaltsamen Gast zum Frühstück. Fast ohne Scheu sprang er um unseren Tisch herum und wir hatten schon Angst das er sich einen Weg in unser Auto suchen würde um dieses auf den Kopf zu stellen ;)

Unser Frühstücksgast

Santa Barbara - die erste wirklich sehr schöne Stadt. Wir sind nur einmal durchgefahren und die Akkus für die Digitalkamera waren leider leer, aber was wir gesehen haben war eine wirklich schöne Innenstadt, nicht so überladen wie die großen Städte L.A. und San Diego, was insgesamt den Eindruck eines wirklich gemütlichen Treibens gemacht hat. Von Santa Barbara aus sind wir ein kleines bisschen vom Hwy 1 abgewichen und in den Norden ins Landesinnere gefahren, da hinter Santa Barbara ca. 15 Meilen oder mehr der Küste auf der Karte als Marinestützpunkt ausgewiesen waren und somit nicht gerade interessant erschienen. Es ging schon nach ein paar Meilen einen sehr steilen Berg hoch von dem es erst einen wunderbaren Blick aufs Meer gab und dahinter wirklich interessante Täler (wenn auch teilweise mit sehr öder Vegetation), sogar mit einem See. Sobald man aber von der Küste entfernt war und keine Brise vom Meer einen mehr erreichte wurde es richtig unerträglich heiss. Dieselbe Erfahrung haben wir auch später immer wieder gemacht.

nördlich Santa Barbara

Highway 154

Der Hwy 1 führte uns auch direkt an den Weingebieten Kaliforniens vorbei und war Landschaftlich immer sehr interessant.

Weinberge am Hwy 1

Sehr interessant waren auch die Wetterwechsel am Hwy 1. Von strahlendem Sonnenschein wurde es auf einemal extrem neblig und man hatte das Gefühl der Tag sei so verregnet und bewölkt das es nicht mehr aufziehen würde. Ein paar Meilen weiter war davon jedoch keine Spur mehr und der Himmel durch und durch blau!

Wetterwechsel am Hwy 1

In der nähe des Big Sur Nationalparkes übernachteten wir auf einem Campingplatz - direkt unter den riesigen Redwoodbäumen die bis zu 2000 Jahren alt und 380ft (ca. 115m) hoch werden.

Campen unter Redwoodbäumen

Die restliche Strecke des Hwy 1 zeigte sich wieder Landschaftlich unglaublich schön und vom Wetter unberechenbar.
So ein Sonnenuntergang am Pazifik ist doch schon einmalig ...

Hwy 1

Hwy 1

Sonnenuntergang am Hwy1

Nach der langen Reise am Hwy 1 endlich San Francisco. Zuerst eine Enttäuschung. Die Golden Gate Bridge ist im Sommer meistens von extrem dichten Nebel verdeckt. Doch wir hatten Glück und am nächsten Tag zeigte Sie sich uns bei vollem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel. Aber auch erst Nachmittags. Vormittags sah es noch so aus als würde es die nächsten Tage nicht mehr aufziehen.
Der zweite positive Punkt: San Francisco ist trotz seiner Größe schön ;) Wobei man anmerken muss das die Größe San Franciscos oft überschätzt wird, San Diego und Los Angeles sind sehr viel größer.

GGB die meiste Zeit

... wir hatten Glück

Als wir am ersten Tag an der Golden Gate Bridge waren kam sogar unser Aussenminister, der Herr Steinmeier, vorbei um uns persönlich die Hand zu geben und ein bisschen Small-Talk zu halten. Er kennt sogar Marburg ganz gut: Er hat in Gießen studiert ;)

unser Herr Aussenminister

Ein Highlight von San Francisco ist natürlich auch das Cable Car. Sehr viel mehr kann man dazu gar nicht sagen, man muss es einfach mal erlebt haben ;)

Cable Car

Riesig in San Francisco ist Chinatown. Mit Obst und Gemüse zu Dumpingpreisen und Geschäften in denen man fast nur chinesische Produkte findet fühlt man sich auf einmal wie in einer anderen Welt. Unter anderem bekam ich da einen 6$ Haarschnitt denn ich wirklich nötig hatte ;)

S.F Chinatown

Neben dem Cable Car muss man auch einmal mit einer historischen Straßenbahn gefahren sein. 17 solcher restaurierter Straßenbahnen fahren durch S.F. Am besten 11$ investieren und man kann den ganzen Tag soviel Cable Car und öffentliche Verkehrsmittel nutzen wie man will.

Trolley in S.F.

Direkt am Hafen, der Fischermans Wharft, werden die Touris so richtig ausgenommen. 28$ für einen Parkplatz pro Tag, inkl. sehr vieler Möwen die das Auto "bewachen" und mit schönen weißen Flecken "verschönern".
Wir haben 15min zu Fuß entfernt geparkt. Umsonst und ohne Möwen ;)

"Möwenparkplatz" 28$ pro Tag!!

Den besten Blick über Downtown bekommt man von den Twin Peaks. Und Downtown liegt auch nicht ganz so oft im Nebel wie die Golden Gate Bridge.

S.F. von den Twin Peaks

Von San Francisco aus sind wir in die Hauptstadt Kaliforniens gefahren: Sacramento. Unser "Couch-Host" meinte es gäbe absolut "nichts" zu sehen, aber wir fanden doch das eine und andere interessante Plätzchen.
In Old Town of Sacramento gab es eine 150 Jahr Feier mit einem nachgestellten "Pony-Express", einer historischen Dampflok und vielen Aufführungen mit Cowboy-Duell Szenen usw. inmitten der historischen Szenerie von Old Town of Sacramento.

Old Town of Sacramento

Eher zufällig fanden wir auf dem Weg auch noch ein Auto Museum mit über 180 Autos. Man durfte sich sogar in manche der ganz alten Autos reinsetzen ;)

Automotive Museum

Hier herrscht "Arnie". Mitten in Sacramento, mit einem ziemlich großen Park dahinter, steht das Capitol von Kalifornien. Angeblich soll sich Arnie sofort nach seinem Antritt zum Gouvenour ein klimatisiertes Zelt daneben aufstellen haben lassen, damit er seine Zigarren rauchen kann. Denn rauchen in öffentlichen Gebäuden ist in den USA ja bereits verboten ;)

Capitol of California

Von Sacramento sind wir dann heute noch einmal nach San Francisco, denn bis heute waren alle Karten für Alcatraz restlos ausverkauft. :P
Wir hatten eine sehr interessante Führung zur Geschichte von Alcatraz und im Zellentrakt bekommt man eine Audio-Führung, mit einer Art mp3-Player, die wirklich sehr umfangreich ist.

Alcatraz

Blick auf S.F. von Alcatraz

Am Abend haben wir noch einen kurzen Abstecher nach Muir-Woods gemacht, einem kleinen Nationalpark, direkt vor San Francisco, mit Redwoodbäumen. Die Größe dieser Bäume ist einfach überwältigend.

Muir Woods - Redwood Bäume

Auch an diesem Gefängnis führte unsere Route vorbei. Doch von innen wollten wir uns dieses nicht anschauen ;)

San Quentin

Die nächsten Tage werden wir in den Nationalparks Yosemite und Kings Canyon/Sequoia sein, bevor wir, Anfang nächster Woche, nach Las Vegas fahren. Das heisst es wird wieder nicht viel im Blog zu lesen geben denn ich glaube kaum das wir da einen Internetzugang finden werden ;)
Wir werden aber wieder im nachhinein ausführlichst berichten.

Bis dann...